Thứ Hai, 29 tháng 8, 2011

Tupper ohne Plastik

Unglaublich aber wahr, Menschen suchen bei Google nach der Wortkombination "Tupper ohne Plastik". Tupperware als Verkörperung des Plastikwahns, gibt es natürlich nicht plastikfrei. Das heißt aber nicht, dass es keine Alternativen zu den berühmt, berüchtigten Tupperdosen gibt.

Zum Transportieren von (Pausen-) Broten, Obst, etc. bieten sich Dosen und Brotboxen aus Metall an. Da kann man zum Beispiel eine alte Keksdose verschönern. Wer keine Metalldosen zu Hause hat, kann bei amazon (nicht so ganz günstig) welche käuflich erwerben. Auf Flohmärkten oder bei Haushaltsauflösungen findet man mit ein bisschen Glück auch günstigere Varianten von Metalldosen.

Vorgekochtes Essen, Reste und Soßen nehme ich allerdings ungern in Metalldosen mit. Ich hätte Angst, dass irgendwas ausläuft oder das Metall korrodiert. Also brauchte ich noch eine Alternative zu Plastik und zu Metall.
Eigentlich ist es total naheliegend, aber ich brauchte eine Weile, bis ich auf die Idee kam, mein Essen in Gläsern zu transportieren. Einweg- oder Einmachgläser gibt es in verschiedenen Größen. Wenn man Gemüse lieber in Gläsern, als in Konservendosen kauft (und Gläser sind definitv die bessere Alternative), dann hat man sowieso immer welche da. Also heiß auswaschen und nchit in den Glascontainer werfen, sondern aufheben.
Einweggläser sind so irre praktisch, ich frage mich manchmal, warum ich sie früher immer weggeworfen habe. Heute nehme ich sie, um Essen zu transportieren, zum Einfrieren, für selbstgemachte Marmelade und Aufstriche, man kann sie für Windlichter benutzen oder als Blumenvase, ...

Wenn ich arbeiten gehe, nehme ich mir gerne Vorgekochtes oder Übriggebliebenes mit. Das spart Geld und Müll, wenn man nicht täglich chinesisch bestellt oder das nächstgelegene FastFood-Restaurant bemüht.
Schraubgläser und Einmachgläser haben mich bisher auch noch nie enttäuscht. Noch nie ist irgendwas ausgelaufen oder zerbrochen. Eins der stärksten Argumente gegen Glasbehälter ist ja oft die Bruch(un)sicherheit. Da ich weder versuche andere Menschen mit meiner Tasche zu erschlagen, noch gesteigerten Wert darauf lege, meine Habseligkeiten durch die Gegend oder auf Asphalt zu schmeißen, habe ich wenig Angst, dass meine Gläser zerbrechen. Selbst, wenn ich mit dem Fahrrad fahre, bleiben die Gläser ganz, immerhin mache ich keine Stunts oder waghalsigen Sprünge, sondern fahre einfach von A nach B.
Kurzum, erwachsene Personen, ohne Parkour-Allüren, brauchen sich keine Gedanken um die Bruchsicherheit von Einmachgläsern machen. Das hält.

Chủ Nhật, 21 tháng 8, 2011

Alles über Plastik: Link- und Mediensammlung

Es ist vollbracht. Wir haben jetzt eine Art Link- bzw. Mediensammlung zum Thema Plastik und Plastikfreies Leben. Unter der Seite MEDIEN findet ihr nun Reportagen, Blogs und Bücher rund um das Thema... na ihr wisst schon.



Wir haben versucht Beiträge und Seiten zusammen zu tragen, die uns inspirieren und die wir mit Spannung gelesen oder gesehen haben. Denn wir sind natürlich nicht die einzigen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen. Und die Arbeit anderer kreativer Menschen, soll hier auch einmal gewürdigt werden. Damit geht ein Danke raus an alle, die sich so leidenschaftlich für ein besseres Leben ohne Plastik einsetzen, wir ziehen den Hut und sind froh, so viele Anregungen und Kommentare zu bekommen.



Jetzt wollen wir uns allerdings nicht vormachen, dass wir schon alle spannenden Beiträge zum Thema Plastikfrei Leben gefunden haben. Wir sind immer total froh, wenn wir weitere Anregungen bekommen. Deshalb wäre es wunderbar, wenn ihr uns wissen lasst, ob ihr noch Reportagen, Blogs oder Bücher kennt, die sich mit dem vielbesagten Thema auseinander setzen.



Schreibt uns einfach eine Mail oder einen Kommentar zu diesem Beitrag. Wir sagen schon mal im Voraus Danke.

Thứ Tư, 10 tháng 8, 2011

Kräuterbutter: So verfeinert ihr eure selbst gemachte Butter

Ich habe passend zur Grillsaison meine selbstgemachte Butter zu Kräuterbutter "verfeinert". Hier das Rezept:

Ihr braucht Kräuter nach eurer Wahl (ich habe Basilikum, Oregano, Majoran, Pizzagewürz, Knoblauch und Kräutersalz verwendet) sowie etwas Olivenöl und natürlich Butter.Dosiert habe ich frei Schnauze, das kommt letztendlich auf euren eigenen Geschmack und der Menge der verwendeten Butter an.
Die Kräuter und das Olivenöl verrührt ihr in einer kleinen Schüssel.Den Knoblauch mit einer Knoblauchpresse oder mit einem Messer zerpressen bzw. kleinschneiden und dazugeben.Danach könnt ihr die Kräuter und die Butter mit einem Rührgerät ganz einfach vermischen. Die Butter sollte etwas weich sein, nehmt sie also bevor ihr anfangt aus dem Kühlschrank oder bereitet sie gleich frisch zu. Die Kräuterbutter schmeckt am besten wenn ihr sie für mindestens einen Tag im Kühlschrank "ruhen" lässt.

Ich hatte ja in meinem Post zur selbstgemachten Butter versprochen etwas über "gesäuterte" Butter zu schreiben, wenn ich sie hinbekommen habe. Ich habe zwar probiert die Sahne zu säuern indem ich sie mit Buttermilch vermischt und einen Tag im Kühlschrank stehen gelassen habe, allerdings hat das nicht funktioniert. Die Butter war nach der Zubereitung leicht (wenn überhaupt, vielleicht habe ich mir das einfach nur eingebildet ;) gesäuert.Ich probiere es natürlich weiter, als nächstes wohl mit saurer Sahne. Ich komme nur selten zum Buttermachen, weil sie sich bei uns doch recht lange hält.

Chủ Nhật, 7 tháng 8, 2011

Lush Leipzig: Handgemachte Kosmetik

Endlich konnten wir unser lange geplantes Vorhaben in die Tat umsetzen. Am Wochenende ging es für Matthias und mich nach Leipzig zum lang ersehnten Lush Shopping.

Dass ich mich endlich mit einem festen Haarshampoo ausstatten wollte, habe ich ja (schon des Öfteren) angekündigt. Allerdings gibt es neben den Haarwaschseifen noch einige andere gute Gründe bei Lush zu kaufen. Lush-Produkte sind 100% palmölfrei und vegetarisch, die Kosmetika wurden nicht an Tieren getestet und 70% des Angebots sind unverpackt. Wenn ein Lush-Produkt in Verpackung daherkommt, dann nur in recycleten Materialien. Perfekt für unser Leben ohne Plastik.

Seit ich Lush das erste Mal (online) begegnet bin, ist mir die Marke äußerst sympathisch. Der Verzicht auf unnötige Verpackung, auf Tierversuche und die natürlichen Inhaltsstoffe lassen mein Herz schon höher schlagen, aber dem Unternehmen scheint es um mehr zu gehen. Überall auf den Papiertüten, die den Einkauf begleiten und auf der Homepage stehen tolle Tipps zum Thema Recycling und zum Thema Umweltbewusstsein.

Übrigens kann man Lush Produkte auch über das Internet bestellen. Allerdings war es uns wichtig, bei unserem ersten Mal das sinnliche Erlebnis zu haben. Wir wollten die Produkte fühlen und riechen und Fragen stellen. Eine gute Entscheidung. Das Ladengeschäft in Leipzig ist wirklich wunderbar. Holz und Naturmaterialien zaubern eine wunderbar warme Stimmung und es macht einfach furchtbar viel Spaß, in dem großen Sortiment zu stöbern.
Die Verkäuferinnen im Lush Leipzig waren auch super nett und hilfsbereit. In der Servicewüste Sachsen, ist das durchaus erwähnenswert. Wir hatten den Eindruck, dass die beiden wirklich hinter den Produkten stehen und einfach Spaß hatten.
Man kann übrigens alles im Geschäft auch ausprobieren, deshalb stehen überall große Schüsseln mit Wasser, wie vorne im Bild zu erkennen.

Bei so einer tollen Atmosphäre und der großen Auswahl, wundert es nicht, dass neben der Haarwaschseife auch noch einige andere Dinge in unserem Einkaufskorb landeten. Zwar sind die Produkte bei Lush auf den ersten Blick relativ teuer, aber erste Test lassen uns vermuten, dass die Produkte ziemlich lange durchhalten. Die festen Shampoos, Körperbuttern und Rasiercremes sind nämlich, völlig ungewohnt, darauf ausgelegt, sparsam dosiert zu werden.
Als große Überraschung gab es dann auch noch eine Gesichtsmaske geschenkt. Die steht zwar kurz vor dem Verfallsdatum, aber die nette Verkäuferin hat uns den Tipp gegeben, dass man die Masken auch eine Weile einfrieren kann.


Wir sind jetzt also fleißig am Testen und Ausprobieren und werden natürlich demnächst ausführlich berichten. Versprochen.




Zu den Berichten: 

Testbericht: Festes Shampoo von Lush (über die Jumping Juniper Shampooseife)

Testbericht: Feste Bodybutter von Lush (über den King of Skin)

Testbericht: Plastikfreie Zahnpasta - Toothy Tabs 

(Fast) Plastikfreie Rasiercreme (über Prince Rasiercreme)

Plastikfreies Deo (über Coconut Deo Puder)

Chủ Nhật, 24 tháng 7, 2011

"Danke, ich brauche keine Plastiktüte"

Wenn ich im Büro sitze, esse ich gern zwischendurch ein bisschen Obst oder Gemüse. Mit der Aussicht auf leckere, frische Erdbeeren fallen mir auch monotone Aufgaben leichter. Also mache ich auf dem Weg zur Arbeit oft einen Abstecher zum Obst- und Gemüsehändler um einen Apfel, eine Karotte oder eben schöne, rote Erdbeeren einzukaufen. Die abgepackten Früchte in der Plastikschale kommen mir natürlich nicht in die Tüte. Und genau da sind wir eigentlich schon bem Thema.
Brauche ich für einen einzelnen Apfel wirklich eine Plastiktüte? Egal wie wenig ich kaufe, die ambitionierte Verkäuferin greift jedes Mal sofort zur Plastiktüte. Kaufe ich einmal mehr als einen Apfel, sagen wir einen Apfel und eine Karotte, kommt die gute Dame nicht auf die Idee die beiden in EINE Tüte zu stecken, nein, sie ist so zuvorkommend, mir den Apfel und Die Karotte je in eine eigene Tüte zu stecken.

Als ich das erste Mal sagte:"Danke, ich brauche keine Tüte." Ignorierte mich die Dame an der Kasse geflissentlich. Ich daraufhin: " Danke, aber ich sagte, ich brauche keine Tüte." "Sie wollen keine Tüte? Das kennt man ja gar nicht. Die meisten wollen gleich mehrere." Ich:" Naja, den Apfel kann ich auch einfach so in die Tasche tun, die Tüte macht ja doch bloß Müll."
Mittlerweile kennen mich die Verkäuferinnen am Stand wohl schon. Zwar greifen sie immer noch routiniert zu den Plastiktüten, wenn ich meine Karotte kaufe, aber immerhin reagieren sie jetzt (meistens) gleich nach dem ersten Mal "Danke, ich brauche keine Tüte."

Ähnlich irritiert reagiert man hier (in Chemnitz) übrigens auch, wenn ich beim Bäcker frage, ob ich meine Brötchen auch in der Papiertüte bekommen kann. (Anders als in meiner Heimat in Niedersachsen, ist es hier üblich, Brot und Brötchen in Plastiktüten zu packen). Und es ist nicht so, dass die Bäckereien hier keine Papiertüten hätten. Jedes Mal wenn ich nachfrage, bekomme ich eine Papiertüte. Warum man die nicht gleich benutzt statt dieser unschönen Plastiktüten, hab ich noch nicht herausgefunden.
Ich will gar nicht wissen, mit wie vielen unnötigen, umweltschädlichen Plastiktüten die durchschnittliche Chemntizer Bürgerin in ihrem Leben belastet wird. Wahrscheinlich könnte man die ganze Stadt in Plastik eintüten, wenn nicht noch das Erzgebirge gleich mit.

Die EU denkt aktuell über ein Verbot von Plastiktaschen nach. Weltweit gibt es schon einige Länder, in denen das Verschenken von Plastiktüten verboten ist. Derzeit gibt es von der European Comission eine Umfrage zu dem Thema, an der man als Bürger*in, Öffentliche Person, NGO, Universität oder Wirtschaftsunternehmen teilnehmen kann. Ich habe die Umfrage leider nur in englischer Sprache gefunden. Die Umfrage dauert keine drei Minuten (Nachschlagen im Wörterbuch nicht mitgerechnet) und hilft vielleicht, ein EU-weites Plastiktütenverbot zu erreichen.

Zur Umfrage

Foto via Kate Te Haar

Thứ Hai, 16 tháng 5, 2011

Testbericht: Weleda Rosmarin Shampoo

Auf meiner Suche nach Shampoo ohne Plastikflasche bin ich auf das Rosmarin Shampoo von Weleda gestoßen. Das Shampoo ist zwar auch nicht ganz plastikfrei verpackt, aber immerhin ist es dank Alu-Tuben-Design recht plastikarm.

Weleda selbst beschreibt das Produkt so:

Das Weleda Rosmarin-Shampoo bringt die Funktion der Talgdrüsen ins Gleichgewicht, bei regelmäßiger Anwendung normalisiert sich sowohl zu fettiges als auch zu trockenes Haar. Die anregenden Kräfte des Rosmarins vitalisieren in einer Mischung echter ätherischer Öle die Kopfhaut, den Nährboden des Haares, und unterstützen so die natürliche Selbstregulation. Gleichzeitig hilft das Rosmarin-Shampoo, der Schuppenbildung vorzubeugen.
Das milde Shampoo ist auch für häufige Haarwäschen geeignet und pflegt selbst empfindliches Haar sanft und schonend.

Ich finde das Rosmarin Shampoo wirklich angenehm. Es riecht nach Wald und Kräuten. Auch die Anwendung ist einfach und mit relativ wenig Shampoo werden die Haare wunderbar sauber, so dass die 100 ml schon eine Weile halten. Ich brauche auch bei diesem Shampoo keine Spülung mehr, mein Haar lässt sich nach dem Waschen relativ einfach durchkämmen. Dafür Daumen hoch.
Meine Talgdrüsen wähne ich allerdings nicht im Gleichgewicht, wie von Weleda versprochen. Ich habe recht fettige Haare, tägliches Haarewaschen gehört für mich also dazu, obwohl ich weiß, dass das für die Haare gar nicht so gut sein soll. Also habe ich, das wohlklingende Versprechen nach harmonisierten Talgdrüsen vor Augen, versucht meine Haare an weniger Haarwäschen zu gewöhnen. Mein Ziel war es, nur alle zwei Tage die Haare zu waschen. Eine Zeit lang habe ich tapfer durchgehalten und bin mit ungewaschenen Haaren aus dem Haus gegangen, allerdings wurden meine Haare spätestens um die Mittagszeit strähnig und glänzten fettig. Unangenehm. Einige Wochen habe ich gehofft, dass meine Haare sich an den neuen Rhythmus anpassen, aber die Hoffnung war leider vergebens. Jetzt habe ich aufgegeben und wasche meine Haare (schweren Herzens) wieder täglich. Man muss auch mit Rückschlägen leben können. Aber ein gepflegtes Äußeres ist mir doch schon wichtig.
Zur täglichen Haarwäsche eignet sich das Rosmarin Shampoo aber wirklich wunderbar. Außerdem ist die Alu-Tuben-Verpackung total praktisch, wenn man mal auf Reisen geht - passt super in jeden Kulturbeutel.
Das Rosmarin-Shampoo von Weleda gibt es im gut sortierten Bio-Laden oder Reformhaus oder hier im Internet.
Als plastikarme Variante gefällt mir das Rosmarin-Shampoo durchaus gut, aber das reicht mir noch nicht. Der nächste Schritt ist die Haarwaschseife, ganz ohne Plastik.

Thứ Tư, 4 tháng 5, 2011

Butter selber machen

Wenn man durch die Gänge der Supermärkte schlendert fällt auf wie sehr auf die Verpackung von Plastik gebaut wird. Wenn man Alternativen sucht, sucht man meist vergebens. Nun bin ich zufällig beim Durchblättern einer Zeitschrift auf die Herstellung von Butter gestoßen. Gerade bei Butter und Margarine ist es ja nicht möglich etwas ohne Plastik zu finden. Da hab ich es einfach mal ausprobiert und siehe da, erstens geht es verdammt schnell und zweitens ist es auch noch einfach.

Was ihr dazu braucht:
Sahne (kriegt man in Bioläden auch in Glasflaschen)
eine Rührmaschine
ein Sieb
eine große Schüssel zum Rühren
eine kleinere für die Buttermilch (kriegt man logischerweise quasi gratis dazu ;) )
und eine kleinere Schüssel für die Butter
  1.  Schritt
Die Sahne in die Schüssel geben. Die Sahne sollte dabei etwa Zimmertemperatur haben, da sie sich dann einfachen schlagen lässt (ansonsten dauert es halt wesentlich länger!). Mit der Rührmaschine die Sahne so lange bearbeiten bis sie zur Schlagsahne geworden ist. Danach immer weiter schlagen bis sich unten Flüssigkeit ansammelt (merkt man auch wenn man die Sahne in die Hand nimmt und „auspressen“ kann,

  1. Schritt
Nun das Sieb zur Hilfe nehmen. Die Sahne mit der Hand über dem Sieb auspressen bis. sie kaum noch Flüssigkeit abgibt. Schon hat man Butter. Die Buttermilch am besten noch mal durch das Sieb geben um die Restliche Butter aus der Buttermilch zu sieben. Hat man diese Reste nun auch noch ausgepresst kann man Butter wie Buttermilch in den Kühlschrank kühlen. Danach ist die Butter auch gewohnt fest.


Die ganze Prozedur hat bei mir keine 30min gedauert. Es handelt sich bei der Butter um Süßrahmbutter. Ich werde in den nächsten Tagen mal schauen, wie man Sauerrahmbutter so macht und meine Erfahrungen hier Posten.
Die Buttermilch, die ja quasi als „Abfallprodukt“ entsteht kann man wunderbar zum Backen verwenden. Ich habe z.B. das 5 Minutenbrot so abgewandelt, das ich statt Wasser jetzt die Buttermilch verwende.